Mediengalerie 2013

„Europe of Tomorrow: The New Way of Thinking“

Wie entwickelt sich Europa weiter; wie sieht die EU politisch, wirtschaftlich, demografisch und kulturell? Über diese Fragen diskutierten rund 1500 internationale Entscheidungsträger in Wien zwei Tage lang Der Wiener Kongress com.sult ist der erste Weltkongress im Jahr, der sich mit der Zukunft Europas befasst. Rund 50 einzelne Veranstaltungen fanden im Rahmen des Kongresses statt. Darunter der Executive Lunch im Hotel Imperial und die Speakers‘ Reception im Wiener Rathaus. Traditionell haben die meisten VIP-Gäste beim Artistic Signature ihre Kreativität ans Licht geholt und Bilder zum Thema „Europe of Tomorrow“ gemalt. Mit Farbe und Pinsel haben u. a. s.D. Fürst Hans Adam II von und zu Liechtenstein, EU ParlamentspräsidentJerzy Buzek, der berühmte Autor Robert Menasse, der Europa-ParlamentarierDimitrios Droutsas ihre Ideen ausgedrückt.

“Beim zehnten Vienna congress com.sult 2013 haben wir Top-Leute aus 15 Ländernnach Wien gebracht, um die Visionen für Europa zu erörtern. Wir wollen eine sehr konkrete, substanzielle Diskussion über die Zukunft Europas führen. Der Vienna Congress com.sult ist dafür mit seinem umfangreichen Programm und seiner einzigartigen Atmosphäre die ideale Plattform”, so der Initiator der Veranstaltung, David Ungar-Klein.

In drei hochkarätigen Panels und fünf Workshops diskutierten u.a.; Oxford-ProfessorJan Zielonka, der tschechische Staatspräsident Václav Klaus, s. D. Fürst Hans-Adam II. von Liechtenstein, der frühere Präsident des Europäischen Parlaments, ehem. Premierminister Polens und heutiger Europa-Parlamentarier Jerzy Buzek, die Handelsministerin aus Kosovo Mimoza Kusari-Lila, der Europaparlamentarier und ehemaliger griechischer Außenminister Dimitrios Droutsas, Vizekanzler a.D. Erhard Busek, Cameron-Berater Phillip Blond, Nationalbank-Gouverneur Ewald Nowotny, „Die Zeit“-CEO Rainer Esser, der frühere finnische Premier und heutige Senior Fellow an der School of Government und Nokia-Berater Esko Aho, Iain Begg, Professorial Research Fellow am European Institute, London School of Economics and Political Science oder der österreichische Literat und nunmehrige EU-Anhänger Robert Menasse.

Gäste beim Kongress waren u.a. die Präsidentin der Wirtschaftskammer Wien KommR.Brigitte Jank, der Generaldirektor der Casino Austria Dr. Karl Stoss, DI Oliver Schmerold – Präsidiumsmitglied und Generalsekretär von ÖAMTC, DI Walter Boltz, Vorstand, Energie-Control Austria, der ehemalige EU-Kommissar Dr. Franz Fischler,Univ.-Prof. Dr. Ewald Nowotny – Gouverneur der Österreichischen Nationalbank.

Programm:

22. Jänner 2013 | Haus der Industrie

Düstere wirtschaftliche Aussichten, hohe Staatsschulden, mangelnde politische Einheit, zunehmende soziale Brennpunkte: Alle schauen auf Europa. Aber wohin geht Europa wirklich?

Der Vienna Congress com.sult 2013 plädiert dafür, Europa neu zu denken. Internationale Entscheidungsträger aus Politik und Wirtschaft präsentieren ihre Inputs und Ideen, wie ein Ruck nach vorne durch Europa gehen kann. Die Weiterentwicklung der politischen Union, mehr Stabilität im Finanzsystem, die strategische Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit, mehr Innovation, eine leistungsfähige Infrastruktur und mehr Demokratie: Das sind die Top-Themen des Vienna Congress – und die wichtigsten Leitlinien für die Zukunft.

Panel I: Politischer Ausblick 2013

Das Jahr 2013 wird für Europa ein Jahr der Herausforderungen: Wahlen in Deutschland, Zukunft des Euro, Umsetzung der Bankenaufsicht, Wege aus der Rezession, wachsende Anti-EU-Stimmung – die Bandbreite der Probleme ist groß.Wie kann Europa seine Zukunft besser in den Begriff bekommen? Droht eine Spaltung in den Norden und in den Süden? Ist mehr Europa möglich sowie das Projekt von den Vereinigten Europäischen Staaten? Was könnte die nächste Erfolgsgeschichte der EU nach den bisherigen Erweiterungen sein? Wer sind die Treiber der europäischen Entwicklung – und wer treibt Europa auseinander?

In diesem Panel des Vienna Congress com.sult 2013 diskutieren hochkarätige Referenten aus dem In- und Ausland darüber, wie Europa in Zukunft anders und besser gedacht und gelebt werden muss, damit es wieder zu einer wirtschaftlichen und politischen Erfolgsstory werden kann.

Panel II: Die Wirtschaftsagenda 2013

Die konjunkturelle Entwicklung in Europa ist alles andere als erfreulich. Europa fällt im internationalen Wettbewerb um Wachstum und Zukunft zurück. Das hat auch Konsequenzen für das europäische Gesellschaftsmodell.

Sparmaßnahmen vs. Wachstum: Wie findet Europa wieder auf den Wachstumspfad zurück? Mit welchen Instrumenten lässt sich die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft nachhaltig erhöhen? Wo sind die entscheidenden Wachstumsmärkte für Europas Unternehmen und wohin entwickelt sich die europäische Wirtschaft in den nächsten 10-20 Jahren? Wie bewahren die europäischen Unternehmen ihre Wettbewerbsfähigkeit gegenüber der neuen Welt und Kräften wie China, Brasilien oder Indien und welche der BRICS-Staaten sind für Europa entscheidend? Neue Technologien, neue Medien, neue Offline- und Onlineverhältnisse mit Kunden – Wie passt man sich erfolgreich an?

In diesem Panel des Vienna Congress com.sult 2013 stehen die ökonomischen Potenziale Europas und die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen im Fokus. Diskutiert wird, wie es mit der Wirtschaft in Europa weitergehen wird – und wie es weitergehen muss.

Panel III: Visionen für Europa

Finanzpolitische Herausforderungen dominieren die europapolitische Diskussion. Aber was sind die großen Visionen für die Zukunft? Welche Narrative sollen das europäische Projekt nach der Erweiterung künftig prägen? Wie sehen europäische Zukunftsszenarien aus, die Menschen motivieren und begeistern? Wie sieht die Euro-Rescue-Mission aus?

In diesem Panel des Vienna Congress com.sult 2013 stehen visionäre Ideen im Mittelpunkt – und ihre konkrete Umsetzung. Wie sehen die diversen Zukunfts-Szenarien aus? Wer denkt sie vor? Wer sind neue europäische Hoffnungsträger? Werden 2013 noch alle bisherigen Mitglieder der Euro-Zone an der europäischen Währungsunion teilhaben? Welchen Einfluss hat der Ausgang der Bundestagswahlen auf die Entwicklung der EU? Was zählt letztlich für Menschen und Märkte? Wie lässt sich die europäische Erfolgsgeschichte überzeugend fortschreiben?

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